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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • WTO befürchtet Rückgang des Welthandels durch US-Zölle

    Genf: Die Welthandelsorganisation WTO warnt vor den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Trump. Die verhängten und noch geplanten Zölle könnten weltweit zu einem Rückgang des Warenhandels führen, sagte WTO-Chefin Okonjo-Iweala in Genf. Das Handelsvolumen werde dadurch dieses Jahr um etwa ein Prozent abnehmen, so ihre Schätzung. Durch mögliche Vergeltungsmaßnahmen könne die Situation zu einem Zollkrieg eskalieren. Okonjo-Iweala rief die WTO-Mitgliedstaaten deshalb auf, verantwortungsvoll auf den Druck zu reagieren und die Spannungen nicht auszuweiten. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)

  • Trump signalisiert Gesprächsbereitschaft bei Zollpaket

    Washington: US-Präsident Trump zeigt sich nach der Verkündung seines Zollpakets offen für Verhandlungen. Auf die Frage einer Journalistin, ob er Deals mit betroffenen Ländern machen würde, sagte er, es komme darauf an, ob diese Länder etwas gutes anbieten würden. Die Zölle würden den USA Macht für Verhandlungen geben, erklärte Trump. Er gehe zudem davon aus, dass viele Unternehmen ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern würden, um Abgaben zu vermeiden. Die US-Regierung hatte weitreichende Zölle für fast alle Handelspartner verkündet. Auf Waren aus der Europäischen Union werden demnach 20 Prozent aufgeschlagen. Brüssel versucht, den Schritt noch abzuwenden, bereitet aber gleichzeitig schon Gegenmaßnahmen vor. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Macron: Investitionen in die USA stoppen

    Paris: Frankreichs Präsident Macron hat dazu aufgerufen, geplante Investitionen in den USA vorerst auszusetzen. Es sei nicht angemessen, Milliarden Euro in die amerikanische Wirtschaft zu stecken, wenn diese auf Frankreich draufschlage. Investitionen in den USA sollten deshalb so lange aufgeschoben werden, bis das Thema geklärt sei. Die neuen von Präsident Trump verhängten Zölle nannte Macron "brutal und unnütz". Er rechne mit massiven Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Pentagon startet Untersuchung zur "Chat-Gruppen-Affäre"

    Washington: Der Verteidigungsminister der USA, Hegseth, muss sich einer internen Untersuchung zur sogenannten „Chat-Gruppen-Affäre“ stellen. Ein Kontrollgremium des Pentagon soll klären, ob Hegseth Vorschriften zum Umgang mit Regierungsunterlagen eingehalten hat. In einem Chat auf der App „Signal“ hatte der Verteidigungsminister mit mehreren Regierungsmitgliedern mutmaßlich geheime Pläne zu Angriffen gegen die Huthi-Miliz im Jemen geteilt. Die Informationen wurden öffentlich, weil – vermutlich versehentlich – auch ein Journalist zur Gruppe hinzugefügt worden war. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • ARD-Deutschlandtrend: Union und AfD fast gleichauf

    Berlin: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden Union und AfD nur zwei Prozentpunkte auseinanderliegen. Laut dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend kämen CDU und CSU nur noch auf 26 Prozent der Stimmen - das ist ein Minus von drei Punkten. Die AfD würde drei Prozentpunkte zulegen und 24 Prozent erzielen. Bei den anderen Parteien gibt es nur geringe Verschiebungen. Der repräsentativen Umfrage von Infratest dimap zufolge gehen 79 Prozent davon aus, dass eine Regierungskoalition aus Union und SPD zustande kommen wird. Eine deutliche Mehrheit der Bürger spricht sich außerdem für eine Vermögenssteuer aus. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 02:00)

  • Niederaichbach: Castor-Behälter sollen im April eingelagert werden

    Niederaichbach: Nachdem ein Castor-Transport das Zwischenlager im Landkreis Landshut erreicht hat, soll der hochradioaktive Atommüll in den kommenden Wochen eingelagert werden. Wie die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mitteilte, würden die sieben Behälter überprüft und dann nach und nach in das Lager eingefahren. Mitte April sollen zusätzliche Schutzdeckel und ein Überwachungssystem angebracht werden. Die Atomabfälle wurden in Großbritannien aufbereitet und kamen am Abend in Bayern an. Entlang der Zug-Strecke gab es Mahnwachen von Atomkraft-Gegnern. Der Polizei zufolge ist die Fahrt aber störungsfrei verlaufen. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 02:00)

  • Drei Tote bei russischen Angriffen in Charkiw

    Charkiw: Bei russischen Drohnenangriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens drei Menschen in Charkiw im Osten der Ukraine getötet worden. Das teilte der Rettungsdienst des Landes über Telegram mit. 32 weitere Menschen wurden demnach verletzt. Fünf weitere Verletzte habe es in den Regionen Dnipro, Saporischschja und Kiew gegeben. Der Bürgermeister von Moskau, Sobjanin, teilte unterdessen mit, dass Russlands Luftabwehr eine Drohne abgeschossen hat, die auf die russische Hauptstadt zuflog. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 04:00)

  • Slowakei: Tausende protestieren gegen NGO-Gesetz

    Bratislava: An mehreren Orten in der Slowakei haben tausende Menschen gegen ein geplantes NGO-Gesetz protestiert. In der Hauptstadt Bratislava zogen Demonstrierende vor das Parlament, wo über die Gesetzesnovelle debattiert wurde. Der Entwurf sieht vor, dass Nichtregierungsorganisationen ihre Finanzierung und die Namen von Spendern offenlegen müssen. Laut der Regierung des linksopulistischen Ministerpräsidenten Fico soll das für mehr Transparenz sorgen. Gegner werfen der Regierung vor, dass mit dem Gesetz Regierungskritiker eingeschüchtert und kontrolliert würden. Die Bürgerinitiative "Friede der Ukraine", welche die Kundgebung in Bratislava organisierte, erklärte, die Slowakei verlasse allmählich das zivilisierte Europa. Fico habe sich entschieden, wie Putin zu regieren: "ohne Kritik und ohne Kontrolle", so die Initiative. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Afrikanische Union schlägt Alarm wegen Gesundheitsversorgung

    Nairobi: Die Afrikanische Union schlägt Alarm wegen der Gesundheitsversorgung auf dem Kontinent. Afrika erlebe in diesem Bereich eine beispiellose Finanzierungskrise, erklärte die Gesundheitsbehörde der Staatengemeinschaft. Ohne ein entschlossenes Gegensteuern sei mit jährlich zwei bis vier Millionen zusätzlichen vermeidbaren Todesfällen zu rechnen. Viele afrikanische Länder kämpfen mit hohen Schulden und sind zugleich mit Kürzungen von US-Hilfen und anderer westlicher Unterstützung konfrontiert. Der Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Mpox, Ebola, Cholera und anderen Krankheiten verschärft die Lage. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)

  • Rotes Kreuz und Ex-Minister Müller warnen vor Kürzungen in der Entwicklungshilfe

    Berlin: Der frühere Entwicklungshilfeminister Müller stellt sich gegen Überlegungen der Union, das Bundesentwicklungsministerium abzuschaffen. Deutschland solle sich kein Beispiel an US-Präsident Trump nehmen und die Entwicklungshilfe drastisch kürzen, sagte Müller der "Augsburger Allgemeinen". Der CSU-Politiker und heutige UN-Direktor sieht Deutschland gerade jetzt in der Pflicht, sich stärker zu engagieren - vor allem in Afrika. Dort würden Wachstumsmärkte der Zukunft liegen. Auch das Rote Kreuz rief Union und SPD auf, ein Signal zu senden, dass Deutschland weiterhin zur humanitären Hilfe stehe. Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen sprachen sich CDU und CSU dafür aus, das Entwicklungsministerium als eigenes Ressort abzuschaffen und in das Außenministerium zu integrieren. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 04:00)

  • Das Wetter in Bayern: sonnig bei 16 bis 23 Grad

    Das Wetter in Bayern: Bei viel Sonnenschein klettern die Temperaturen im Laufe des Tages auf 16 bis 23 Grad. Morgen ziehen dichte Wolken durch; es bleibt meist trocken. Am Sonntag wieder mehr Sonnenschein, aber bei Höchstwerten von 5 bis 12 Grad wird es deutlich kühler. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)


Akustischer Weihnachtskalender

Zum einzigartigen "Akustischen Adventskalender" des "Erbsenprinzen" 2024 habe ich erneut eine eigene Geschichte beigesteuert.

Vom 1. bis 26.12. öffnete sich täglich ein Türchen mit spannenden, rührenden, nachdenklichen und lustigen Geschichten.

Hinter dem 18. Türchen verbirgt sich meine Geschichte. Dazu klickt Ihr einfach auf den Tannenbaum. Darüber gelangt Ihr auch zu den übrigen Geschichten, die alle nach wie vor online sind.

Einige der Kommentare zu meiner Geschichte findet Ihr hier


Stadtlesen 2024

Auch in diesem Jahr durfte ich beim Bad Reichenhaller Stadtlesen teilnehmen und Anfang Mai 2024 aus meinem Kriminalroman und aus meinem Kurzgeschichtenbuch vorlesen. Bei bestem Wetter und toller Kulisse hat es wieder richtig Spaß gemacht. Danke an alle Zuhörer. Allen Buchkäufern wünsche viel Freude beim Lesen!

Weitere Fotos von der Veranstaltung


Neue Kurzgeschichten

Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

Zur Buchseite


Kriminalroman

Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

Der Fuchs fahndet zum ersten Mal in der Alpenstadt.

Hier geht es zur Buchseite.


Hin und zurück

Aktuell ist auch mein Buch "Hin und zurück ... oder weg" in gedruckter Version und als eBook in 2. Auflage nach wie vor erhältlich.

Vom 11. bis 15. Juli 2019 durfte ich beim Bad Reichenhaller Stadtlesen teilnehmen und aus dem Buch vorlesen. Bei einer großen Benefizveranstaltung im Saal des Bürgerbräus konnte ich das Buch ebenfalls vorstellen.

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Am 24. Juni 2022 fand erneut das Stadtlesen statt. An zwei Orten durfte ich dabei sein. Zunächst wurde in der Fußgängerzone gelesen und später im Café Auszeit mit Andrea Kuritko und Anna Dorb.

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Kontakt

Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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Mei Buidl des Monats



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  • WTO befürchtet Rückgang des Welthandels durch US-Zölle

    Genf: Die Welthandelsorganisation WTO warnt vor den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Trump. Die verhängten und noch geplanten Zölle könnten weltweit zu einem Rückgang des Warenhandels führen, sagte WTO-Chefin Okonjo-Iweala in Genf. Das Handelsvolumen werde dadurch dieses Jahr um etwa ein Prozent abnehmen, so ihre Schätzung. Durch mögliche Vergeltungsmaßnahmen könne die Situation zu einem Zollkrieg eskalieren. Okonjo-Iweala rief die WTO-Mitgliedstaaten deshalb auf, verantwortungsvoll auf den Druck zu reagieren und die Spannungen nicht auszuweiten. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)

  • Trump signalisiert Gesprächsbereitschaft bei Zollpaket

    Washington: US-Präsident Trump zeigt sich nach der Verkündung seines Zollpakets offen für Verhandlungen. Auf die Frage einer Journalistin, ob er Deals mit betroffenen Ländern machen würde, sagte er, es komme darauf an, ob diese Länder etwas gutes anbieten würden. Die Zölle würden den USA Macht für Verhandlungen geben, erklärte Trump. Er gehe zudem davon aus, dass viele Unternehmen ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern würden, um Abgaben zu vermeiden. Die US-Regierung hatte weitreichende Zölle für fast alle Handelspartner verkündet. Auf Waren aus der Europäischen Union werden demnach 20 Prozent aufgeschlagen. Brüssel versucht, den Schritt noch abzuwenden, bereitet aber gleichzeitig schon Gegenmaßnahmen vor. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Macron: Investitionen in die USA stoppen

    Paris: Frankreichs Präsident Macron hat dazu aufgerufen, geplante Investitionen in den USA vorerst auszusetzen. Es sei nicht angemessen, Milliarden Euro in die amerikanische Wirtschaft zu stecken, wenn diese auf Frankreich draufschlage. Investitionen in den USA sollten deshalb so lange aufgeschoben werden, bis das Thema geklärt sei. Die neuen von Präsident Trump verhängten Zölle nannte Macron "brutal und unnütz". Er rechne mit massiven Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Pentagon startet Untersuchung zur "Chat-Gruppen-Affäre"

    Washington: Der Verteidigungsminister der USA, Hegseth, muss sich einer internen Untersuchung zur sogenannten „Chat-Gruppen-Affäre“ stellen. Ein Kontrollgremium des Pentagon soll klären, ob Hegseth Vorschriften zum Umgang mit Regierungsunterlagen eingehalten hat. In einem Chat auf der App „Signal“ hatte der Verteidigungsminister mit mehreren Regierungsmitgliedern mutmaßlich geheime Pläne zu Angriffen gegen die Huthi-Miliz im Jemen geteilt. Die Informationen wurden öffentlich, weil – vermutlich versehentlich – auch ein Journalist zur Gruppe hinzugefügt worden war. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • ARD-Deutschlandtrend: Union und AfD fast gleichauf

    Berlin: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würden Union und AfD nur zwei Prozentpunkte auseinanderliegen. Laut dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend kämen CDU und CSU nur noch auf 26 Prozent der Stimmen - das ist ein Minus von drei Punkten. Die AfD würde drei Prozentpunkte zulegen und 24 Prozent erzielen. Bei den anderen Parteien gibt es nur geringe Verschiebungen. Der repräsentativen Umfrage von Infratest dimap zufolge gehen 79 Prozent davon aus, dass eine Regierungskoalition aus Union und SPD zustande kommen wird. Eine deutliche Mehrheit der Bürger spricht sich außerdem für eine Vermögenssteuer aus. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 02:00)

  • Niederaichbach: Castor-Behälter sollen im April eingelagert werden

    Niederaichbach: Nachdem ein Castor-Transport das Zwischenlager im Landkreis Landshut erreicht hat, soll der hochradioaktive Atommüll in den kommenden Wochen eingelagert werden. Wie die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mitteilte, würden die sieben Behälter überprüft und dann nach und nach in das Lager eingefahren. Mitte April sollen zusätzliche Schutzdeckel und ein Überwachungssystem angebracht werden. Die Atomabfälle wurden in Großbritannien aufbereitet und kamen am Abend in Bayern an. Entlang der Zug-Strecke gab es Mahnwachen von Atomkraft-Gegnern. Der Polizei zufolge ist die Fahrt aber störungsfrei verlaufen. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 02:00)

  • Drei Tote bei russischen Angriffen in Charkiw

    Charkiw: Bei russischen Drohnenangriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens drei Menschen in Charkiw im Osten der Ukraine getötet worden. Das teilte der Rettungsdienst des Landes über Telegram mit. 32 weitere Menschen wurden demnach verletzt. Fünf weitere Verletzte habe es in den Regionen Dnipro, Saporischschja und Kiew gegeben. Der Bürgermeister von Moskau, Sobjanin, teilte unterdessen mit, dass Russlands Luftabwehr eine Drohne abgeschossen hat, die auf die russische Hauptstadt zuflog. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 04:00)

  • Slowakei: Tausende protestieren gegen NGO-Gesetz

    Bratislava: An mehreren Orten in der Slowakei haben tausende Menschen gegen ein geplantes NGO-Gesetz protestiert. In der Hauptstadt Bratislava zogen Demonstrierende vor das Parlament, wo über die Gesetzesnovelle debattiert wurde. Der Entwurf sieht vor, dass Nichtregierungsorganisationen ihre Finanzierung und die Namen von Spendern offenlegen müssen. Laut der Regierung des linksopulistischen Ministerpräsidenten Fico soll das für mehr Transparenz sorgen. Gegner werfen der Regierung vor, dass mit dem Gesetz Regierungskritiker eingeschüchtert und kontrolliert würden. Die Bürgerinitiative "Friede der Ukraine", welche die Kundgebung in Bratislava organisierte, erklärte, die Slowakei verlasse allmählich das zivilisierte Europa. Fico habe sich entschieden, wie Putin zu regieren: "ohne Kritik und ohne Kontrolle", so die Initiative. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 01:00)

  • Afrikanische Union schlägt Alarm wegen Gesundheitsversorgung

    Nairobi: Die Afrikanische Union schlägt Alarm wegen der Gesundheitsversorgung auf dem Kontinent. Afrika erlebe in diesem Bereich eine beispiellose Finanzierungskrise, erklärte die Gesundheitsbehörde der Staatengemeinschaft. Ohne ein entschlossenes Gegensteuern sei mit jährlich zwei bis vier Millionen zusätzlichen vermeidbaren Todesfällen zu rechnen. Viele afrikanische Länder kämpfen mit hohen Schulden und sind zugleich mit Kürzungen von US-Hilfen und anderer westlicher Unterstützung konfrontiert. Der Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Mpox, Ebola, Cholera und anderen Krankheiten verschärft die Lage. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)

  • Rotes Kreuz und Ex-Minister Müller warnen vor Kürzungen in der Entwicklungshilfe

    Berlin: Der frühere Entwicklungshilfeminister Müller stellt sich gegen Überlegungen der Union, das Bundesentwicklungsministerium abzuschaffen. Deutschland solle sich kein Beispiel an US-Präsident Trump nehmen und die Entwicklungshilfe drastisch kürzen, sagte Müller der "Augsburger Allgemeinen". Der CSU-Politiker und heutige UN-Direktor sieht Deutschland gerade jetzt in der Pflicht, sich stärker zu engagieren - vor allem in Afrika. Dort würden Wachstumsmärkte der Zukunft liegen. Auch das Rote Kreuz rief Union und SPD auf, ein Signal zu senden, dass Deutschland weiterhin zur humanitären Hilfe stehe. Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen sprachen sich CDU und CSU dafür aus, das Entwicklungsministerium als eigenes Ressort abzuschaffen und in das Außenministerium zu integrieren. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 04:00)

  • Das Wetter in Bayern: sonnig bei 16 bis 23 Grad

    Das Wetter in Bayern: Bei viel Sonnenschein klettern die Temperaturen im Laufe des Tages auf 16 bis 23 Grad. Morgen ziehen dichte Wolken durch; es bleibt meist trocken. Am Sonntag wieder mehr Sonnenschein, aber bei Höchstwerten von 5 bis 12 Grad wird es deutlich kühler. ( ARD Nacht-Nachrichten 04.04.2025 03:00)